Reza Tajiki
Film

Sechs Arbeiten

Kurzfilme zwischen zwei und elf Minuten. Alle arbeiten mit Licht und Architektur statt mit Dialog — die Stadt ist Bewusstseinsform, kein Schauplatz.

Standbild aus „Perdue — I. The Lost One“

Perdue — I. The Lost One

Kurzfilm · 2021 · 2:50 · 9:16 · sechs internationale Festivals

Selbstsuche wird Beziehungssuche. Ein Monolog in neun Bildern, am Ende ein Treppenhaus und ein Gespräch.

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Standbild aus „Traum“

Traum

Kurzfilm · 2026 · 2:36 · 16:9

Erinnerungsarchitektur: Kolonnaden, Brunnen, Reliefs, eine Wassergrotte. Das Schattenspiel als Abdruck der Figur.

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Standbild aus „Die Vorüberlaufenden“

Die Vorüberlaufenden

Kurzfilm · 2022 · 7:00 · 16:9 · Schwarzweiß

Urbaner Noir: ein Heimweg, der ein Verdrängen ist. Zeitraffer-Mond, violette Auflösung, Text-Twist.

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Standbild aus „Grau“

Grau

Kurzfilm · 2022 · 6:09 · 16:9 · Schwarzweiß

Ein Essay über Erinnerung und harte Wirklichkeit — über gute und schlechte Gefühle, die bleiben. Kafka, Briefe an Milena, als Leseschlüssel.

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Standbild aus „Die Fiktion“

Die Fiktion

Kurzfilm · 2023 · 10:54 · 16:9 · Handykamera

Die Kamera als emotionaler Körper: Bewegung, die die Orientierung verdreht und den Raum kippt.

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